Wir sind Menschen und jeder von uns hat andere Fähigkeiten, Talente und Aufgaben. Diese bestimmen unsere unterschiedlichen Wege. Daraus ergeben sich entscheidende Fragen, wie: Wer bin ich? Was macht mich aus? Wo stehe ich gerade? usw… Die Auseinandersetzung mit diesen Fragen führt unweigerlich zum Erkennen der eigenen Grenzen. Diese dienen uns. Sie schützen und definieren uns, und bestimmen den Grad unseres Wohlbefindens. Es ist wichtig, oft sogar überlebenswichtig, Grenzen zu setzen und klar und bestimmt zu sagen: Nein! Stopp! Bis hierher und keinen Schritt weiter!
Grenzen für sich selbst zu ziehen, ist noch KEIN URTEIL ÜBER ANDERE. Diese Unterscheidung ist nicht immer ganz einfach und geht oft in konfliktbeladenen Auseinandersetzungen verloren. Dabei liegt genau da der Schlüssel zur inneren Freiheit.
GRENZEN FÜR SICH ZU SETZEN IST EIN AKT DER SELBSTLIEBE UND DER VERANTWORTUNG FÜR SICH SELBST.
URTEILEN IST EINE BEWERTUNG ÜBER EINEN ANDEREN.
VERBUNDENHEIT ENTSTEHT NICHT AUS GLEICHEN WEGEN, SONDERN AUS GLEICHEN ZIELEN.
Wir alle wollen die wahre, bedingungslose Liebe spüren, wir alle wollen die grenzenlose Freiheit, das Aufheben von der Bedingtheit und somit der Abhängigkeiten. DAS ist was uns eint. Die Wege dorthin sind jedoch sehr unterschiedlich, ebenso wie die Erfahrungen, die wir dabei machen.
Das bedeutet die Verbundenheit findet auf einer anderen Ebene statt, als Grenzen setzten und Urteile.
Diese Unterscheidungen erfordern ein Bewusstsein zu seiner eigenen Wahrheit zu stehen ohne andere dabei abzuwerten und daraus kann dann die Verbundenheit zu allem was ist entstehen.
Ich wünsche euch, dass ihr die Verbundenheit zu allem was ist spüren könnt und ihr dabei entdeckt wie einzigartig und wichtig ihr für diese Welt seid.
Wenn du dabei Hilfe brauchst, bin ich gerne für dich da. CM