Beobachte heute eine Weile deine Gefühle und deine Gedanken.
Das muss nicht lang sein, vielleicht 5 oder 10 Minuten.
Wie fühlt sich das Gefühle, das du gerade eben hast, an?
Ist es angenehm oder unangenehm?
Wird der Körper heiß oder kalt?
Wo spürst du es genau?
Hat es eine bestimmte Farbe?
Was war zuerst da, das Gefühl oder der Gedanke?
Wie lange hält es an?
Was hast du vor 10 Minuten gedacht, was hast du gefühlt?
Versuche dabei (soweit es geht) wie ein unbeteiligter Beobachter zu sein.
In einer schwierigen Situation hilft es mir, mich sofort auf mich zu fokussieren und konzentrieren.
Ich frage mich dann: Was fühle ich gerade?
So kann ich ein Gefühl wie zB Wut durch mich durchfließen lassen, ohne den Auslöser, den Trigger zu beachten.
Wenn das geschehen ist, dann komme ich in die Stille, aus der heraus ich angemessen handeln kann.
In Situationen, in der ich Klarheit suche, hilft mir der Weg in die Natur gepaart mit einer Gehmeditation.
Es gibt viele Wege in die Stille und Klarheit zu kommen.
Wenn du Lust hast, dann schreib mir, wie es dir bei der Übung gegangen ist oder wie es dir gelingt in die Stille und Klarheit zu kommen. CM
Vertiefender Text in ZEIT DER STILLE: gleichnamiger Beitrag: WEG DER STILLE